Via Greifswald in die Welt
Allen Bewerber*innen, die sich im Frühjahr erfolgreich bei OPH (ehemals CIMO, Suomea maailmalla) beworben haben, übermitteln wir  unsere  Glückwünsche! 6 Studierende dürfen sich 2017 über eine Annahme zu den begehrten Sommerkursen des Unterrichtsministeriums freuen, eine Masterstudierende erhielt ein Semesterstipendium für die Uni Helsinki (Suomen kieli, Helsingin yliopisto) und auch beim Übersetzerkurs der Finnischen Literaturgesellschaft in Helsinki ist eine Greifswalderin mit dabei. Unsere ehemalige Lektorin Virpi Masonen wird von OPH an die Universität Budapest entsandt und unsere ehemalige Praktikantin Tanja Seppälä verstärkt ab Oktober als Lektorin das Fennistikteam an unserer Partneruniversität in Poznan!


Ehrung für Prof. Dr. Marko Pantermöller
Anläßlich des Stadtgeburtstags der Universitäts- und Hansestadt Greifswald wurde Fennistikprofessor Marko Pantermöller (Universität Greifswald) am 14.Mai für sein ehrenamtliches Engagement mit einem Eintrag in das Ehrenbuch der Stadt geehrt. Neben seinen zahlreichen akademischen Ämtern in D und FIN ist Prof. Dr. Pantermöller u.a. geschäftsführender Vorstand der Hans Werner Richter-Stiftung, Landesvorsitzender der Deutsch-Finnische Gesellschaft e.V. , 2. Vorsitzender des Kulturfestivals Nordischer Klang und Mitglied des Beirats des Finnland-Institut in Deutschland.


Masterverteidigung Svenja Knoke, B.A.
Praxisbezug und Projektarbeit sind in Greifswald vielfältig. Wie sieht es aber in anderen Ländern aus? Was kann man aus der internationalen Best-Practice lernen und wie nähern sich Studierende weltweit an ihr größtes Projekt - die Abschlussarbeit - an? Auf der Suche nach Anworten hat Svenja Knoke Lernende und Lehrende in der ganzen Welt befragt, das Archiv von OPH (Suomea maailmalla) durchstöbert und einschlägige Publikationen studiert!


Startschuss für ein neues Übersetzungsprojekt der Greifswalder Ostseeraum-Philologien.
Nach der erfolgreichen Einwerbung von Projektmitteln kann es Anfang Juli losgehen. Studierende scouten, übersetzen, verhandeln Verlagsrechte, editieren, publizieren, moderieren und informieren. Sei auch Du dabei, am 4.7. um 18.00 Uhr in der Fennistik/Skandinavistik.
Mit: Fennistik UniGreifswald, Skandinavistik Greifswald, Greifswalder Slawistik, Institut für Baltistik in Greifswald, FSR Baltistik und Slawistik Greifswald, FSR Nordistik Greifswald


OPH-Gastdozentur 2017
Dr. Silja Laine (Univ. Turku) lehrt im Rahmen einer OPH-Gastdozentur (Danke an Suomea maailmalla ) an der Greifswalder Fennistik. Das spannende Blockseminar verbindet cineastische und literarische Perspektiven. Fennistikstudierende, die schon das Literaturmodul absolviert haben, können die Veranstaltung als General Studies-Modul absolvieren.


Fennistik International
Beim International Day gab es am 14.06.17 in Greifswald viele Informationen zum Internationalen Austausch und zu Auslandssemestern in Finnland und Estland. Unsere Praktikantinnen Enel und Paula informierten an ihrem Messestand über ihre Heimatländer Estland und Finnland. Prof. Marko Pantermöller informierte über die rege genutzten Austauschmöglichkeiten und ihre Finanzierung und Johanna Terhemaa vom Finnland-Institut in Deutschland informierte Studierende anderer Fachrichtungen zum Thema "Studium und Praktikum in Finnland".


Finnisch Studium, Kultur, Literatur

Gastvorlesungen zum finnischen Roman
Prof. Dr. Mika Hallila ist ausgewiesener Fachmann für allgemeine Literaturwissenschaft und die Literaturen Finnlands. Er promovierte an der Greifswalder Partneruniversität in Joensuu (Ostfinnland) zu einer Theorie der Metafiktion. Nach der Promotion wurde die mittelfinnische Universität in Jyväskylä zu seiner wissenschaftlichen Heimat. Von hier aus trat er eine mehrjährige Gastprofessur an der Universität Warschau an, die er bis 2018 innehaben wird. Professor Dr. Hallila hält seinen englischsprachigen Gastvortrag sowie weiterführende Vorlesungen in finnischer Sprache im Rahmen einer Erasmuskooperation zwischen der Greifswalder und der Warschauer Fennistik.


Verstärkung für das Finnischlektorat
Im Sommersemester 2017 verstärkt BA Paula Hongisto von der Universität Helsinki das Finnischlektorat. Sie sieht ihrem vorübergehenden Wirkungsbereich freudig entgegen: "Mein eigenes Auslandssemester habe ich in Berlin verbracht, aber nach der Großstadt freue ich mich jetzt auf eine ruhigere Umgebung. Greifswald kenne ich noch nicht, aber die Studentenstadt und das historisch bedeutende Institut für Finnisch haben sicher viel zu bieten. Ich freue mich schon sehr darauf, durch mein Praktikum das bereits Gelernte in der Praxis anwenden zu können. Besonders interessieren mich bezüglich der finnischen Sprache und ihren Herausforderungen die Sichtweisen derer, die Finnisch als Fremdsprache lehren und lernen."


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Studentische Übersetzer und Übersetzerinnen feiern Projektabschluss

Am Institut für Fennistik und Skandinavistik kann man ausgezeichnet das elementare Handwerkszeug des Übersetzers erlernen. Zudem bieten verschiedene Projekte die Möglichkeit, in der Kulturvermittlung aktiv zu werden - sei es als HerausgeberIn oder als ProjektassistentIn. Nach der Vorstellung des Lyrikbandes im Dezember 2016 wurde nun am 18. Februar 2017 auch der umfangreiche Prosaband im Beisein einer übersetzten Autorin vorgestellt. Die Übersetzungsleistungen der Greifswalder Studierenden erhielten sehr gute Kritiken in der Literaturpresse. Insgesamt konnten im Rahmen des Projekts fünf Lesungen mit fünf der übersetzten AutorInnen organisiert werden.


Praktikantin von der Universität Tartu nimmt Tätigkeit auf
Enel Põld, B.A. studiert in Tartu Finnougristik und freut sich auf ihre Arbeit in Greifswald. Sie sagt "Ich freue mich sehr, an die Universität Greifswald zu kommen, um die Studierenden in meiner fantastischen Muttersprache – dem Estnischen – zu unterrichten. Mein Ziel ist es, den Studierenden einen angenehmen ersten Eindruck von der estnischen Sprache zu vermitteln, um ihre Leidenschaft für die Sprache und die Kultur Estlands zu wecken. Ich bin überzeugt, dass diese eine Entdeckung wert sind. Ich freue mich auf den offenen Geist der Studierenden und ihr engagiertes Feedback, auf dass aus mir eine ausgezeichnete Lehrerin und aus den Greifswalder Studierenden gewandte Sprecher der estnischen Sprache werden können."


Finnische Kulturgeschichte kompakt

Audiovisuelles Übersetzen

Im WiSe 2016/17 übten sich die Masterstudierenden der Fennistik im AV-Übersetzen und macthen zum 100. Geburtstag der Republik Finnland die beliebten Kurzclips des Bildungskanals YLE OPPIMINEN allen Finnlandfreunden im Wochenrhythmus mit deutschen Untertiteln zugänglich. Die Clips sind als Playlist Finnische Kulturgeschichte kompakt dauerhaft abrufbar. 


Finnisch als Fremdsprache

Gastvortrag mit Dr. Hanna Jokela (Turku)

Im Rahmen ihres Erasmus+ -Lehraufenthalts am Lehrstuhl für Fennistik hält Dr. Hanna Jokela einen Gastvortrag mit dem Titel "On the Differences between Written and Spoken Finnish". Jokela ist Lektorin für Finnisch als Fremdsprache an der Universität Turku. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen contrastive linguistics, syntax und second language learning.


Fennist T. Itkonen
Prof. Dr. h.c. tri Terho Itkonen während seines historischen Festvortrags

Jahrestage finnischer Ehrendoktoren 2016
Im Jahre 1996, also vor genau 20 Jahren, wurde dem berühmten Helsinkier Fennisten und Finnougristen Terho Itkonen die Ehrendoktorwürde unserer Philosophischen Fakultät verliehen. Sein Greifswalder Festvortrag unter dem Titel Zur Herkunft der ostseefinnischen Sprachen und des Lappischen kann heute als eines der zentralen Vermächtnisse einer langen und produktiven Forscherkarriere gelten.

Zehn Jahre später nahm der finnische Historiker Matti Klinge die Ehrendoktorwürde der alma mater gryphiswaldensis in Empfang. Matti Klinge ist noch heute einer der einflussreichsten Geisteswissenschaftler Finnlands. Im August 2016 feierte er neben dem 10. Jahrestag seiner Greifswalder Ehrenpromotion auch seinen 80. Geburtstag.


Gastvortrag mit Stefan Moster

Moster ist der derzeit produktivste deutsche Übersetzer finnischer Literatur. Der Katalog der Deutschen Nationalbibliothek führt ihn mit über 200 Einträgen auf. Das Übersetzen ist jedoch nur ein Teilschrittschritt auf dem Weg zum deutschen Buchmarkt. In seinem Vortrag beleuchtet  Stefan Moster die Vielschichtigkeit der Prozesse des Literaturtransfers, an dem neben dem Übersetzer auch viele andere Akteure beteiligt sind.


Gastvortrag mit Prof. Dr. Dr. h.c. Cornelius Hasselblatt (Groningen)

Das Epos besteht aus gut 19.000 Versen in 20 Gesängen. Er basiert auf Motiven aus estnischen Sagen und Volksliedern, ist in seiner Gesamtheit aber ein Werk des estnischen Schriftstellers Friedrich Reinhold Kreutzwald. Nur ca. ein Achtel des Textes beruht auf originaler Volksdichtung, den Rest hat Kreutzwald auf Basis verschiedener Sagen um den riesenhaften Helden Kalevipoeg selbst geschrieben. Das Werk war ein Meilenstein auf der Entwicklung des Estnischen zu einer Kultursprache.


Junge Literatur in Europa 2016

Zur Vorbereitung des 17. AutorInnentreffens, das von der Hans Werner Richter-Stiftung und vom Lehrstuhl für Fennistik organisiert wurde, haben die Studierenden der Greifswalder Fennistik, Baltistik und Slawistik entscheidend beigetragen. In Übersetzungsworkshops haben sie Texte von AutorInnen ins Deutsche übersetzt, um den Austausch junger ausländischer AutorInnen, mit ihren Deutsch schreibenden KollegInnen ausländischer Herkunft und deutschsprachigen LiteratInnen zu ermöglichen. Die dreitätige Veranstaltung genießt einen hohen Stellenwert im internationalen Literaturbetrieb und ist für jederman offen. Zum Programm.


AbsolventInnenfeier 2016

In diesem Jahr bildeten Studierende des Instituts für Fennistik und Skandinavistik die zahlenstärkste Gruppe auf der AbsolventInnenfeier. Dies liegt nicht nur an der respektablen AbsolventInnenquote des Instituts, sondern auch maßgeblich an der starken Verbundenheit der jungen AkademikerInnen mit ihrer Bildungseinrichtung. Die ehemalige Deutschlanstipendiatin Susanne Triesch gehörte mit ihrer parallel in Jyväskylä und Greifswald betreuten fennistischen Abschlussarbeit zu den Besten ihres Jahrgangs. Impressionen


Praktikum in der Fennistik, Erasmus

Erasmus+ -Praktikantin von der Universität Joensuu verstärkt das Fennistikteam

Am 1. November 2016 nahm Iiris Vesala ihre viermonatige Praktikumstätigkeit am Lehrstuhl für Fennistik auf. Das Praktikum verfolgt das Ziel insbesondere die Sprachpraxis durch passgenaue Angebote zur Wiederholung und zum praktischen Sprachgebrauch zu stärken.


Forschung, Fennistik, Sprachpolitik

Greifswalder FennistInnen diskutieren Projektresultate in Brüssel

Forscher der Universität Greifswald informierten Europapolitiker in Brüssel: Am 27. Oktober 2016 präsentierten Greifswalder Fennisten und Baltisten die Ergebnisse ihres gemeinsamen sprachpolitischen Forschungsprojekts auf einer Sonderveranstaltung vor EU-Entscheidungsträgern und Europaparlamentariern. Im Fokus stand die Gewinnung einer empirischen Grundlage für die Sprachpolitik in multilingualen Gesellschaften. Das Projekt wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Impressionen, Veranstaltungsseite, Projektseite


Finnische Sprachausbildung

Von Helsinki nach Greifswald

Mit den allerbesten Referenzen von der Universität Helsinki kam Jutta Salminen am 1.9. nach Greifswald, um ihre Arbeit als Lektorin für finnische Sprache und Kultur aufzunehmen. Kaum angekommen, musste sie sich auch schon fünf neugierigen Fragen zu ihren ersten Eindrücken stellen. Ihr Kurzinterview kann man hier auf Deutsch und Finnisch nachlesen.

Fünf Fragen an die neue Lektorin

Wie war Dein erster Eindruck von der Universitäts- und Hansestadt Greifswald?

Ich habe Greifswald das erste Mal zu Beginn dieses Sommers besucht und der erste Eindruck war sonnig und einladend. Auch jetzt, also nach meinem eigentlichen Umzug, wirkt die Stadt sehr sympathisch und ihre Menschen sind besonders freundlich. Ich kann es kaum erwarten, mir ein Fahrrad anzuschaffen, damit ich die Umgebung - zum Beispiel die Küste - noch ausführlicher erkunden kann.

Empfindest Du das große Interesse an Deiner Muttersprache, das junge Leute an unserem Institut vereint, als etwas Besonderes?

Die Sprecher einer kleinen Sprache wie Finnisch sind es gewohnt, sich in der Welt sprachlich anzupassen, indem sie Englisch, Schwedisch oder aber Deutsch sprechen, um fern von Daheim verstanden zu werden. Deshalb ist es für mich von besonders großer Bedeutung, dass Sprecher anderer Sprachen Interesse am Erlernen des Finnischen haben und den Umgang in finnischer Sprache pflegen möchten. Ich bin also hochmotiviert, in die Arbeit mit Studierenden einzusteigen, die an der finnischen Sprache interessiert sind.

Worauf freust Du Dich in Deiner Tätigkeit als Lektorin für Finnische Sprache in Greifswald persönlich besonders?

Mich begeistert die Vielseitigkeit meines Unterrichtsgebiets: In der Sprache und in der Kultur gibt es unendlich viel Interessantes zu entdecken. Ich bin schon darauf gespannt, wie sich im Rahmen meiner Lektorentätigkeit und im Austausch mit den Studierenden mein Blick auf mein eigenes Finnischsein verändern wird  – gewissermaßen aus der Perspektive eines Außenstehenden betrachtet.

Darüber hinaus hat man mir mit auf den Weg gegeben, dass „eine Tätigkeit als Auslandslektorin die beste Zeit im Leben ist“. Meine Erwartungen sind also hoch :).

Wie würdest Du einen Studierenden aufmuntern, der Angst hat, an der finnischen Grammatik zu verzweifeln?

Die finnische Grammatik in all ihren Einzelheiten mag auf den ersten Blick Respekt einflößen. Ich empfehle jedoch, sie als faszinierende Herausforderung zu betrachten, immer eins nach dem anderen zu erlernen und keine Angst vor Fehlern zu haben - sie sind oft der beste Schlüssel zum Verständnis und zum Lernerfolg. Das Beherrschen der Grammatik erfordert zwar Arbeit. Dafür entschädigt die Freude an der Erkenntnis aber in Hülle und Fülle.

Das Institut und angegliederte Projekte und Festivals sind ein wichtiger Kulturvermittler zwischen dem Norden und Deutschland. Reizen Dich die sich daraus ergebenden Möglichkeiten?

Ja, sehr! Vor meinem Studium der finnischen Sprache und Kultur habe ich ein Studium der Musik absolviert und meine Reise nach Greifswald bin ich nicht ohne mein Cello angetreten. So hoffe ich, beispielsweise mit meinem Gesang und meinen Instrumenten selbst aktiv am Kulturleben des Instituts teilnehmen zu können. Neben der Musik begeistere ich mich auch für andere Kunstformen, beispielsweise für den Tanz und das Theater. Das Wissen darum, dass mich in Greifswald ein reichhaltiges Kulturangebot erwartet, gibt mir ein heimisches Gefühl.

Viisi kysymystä uudelle lehtorille

Millainen oli ensivaikutelmasi yliopisto- ja hansakaupunki Greifswaldista?

Kävin Greifswaldissa ensimmäisen kerran tämän kesän alussa ja ensivaikutelma oli aurinkoinen ja viihtyisä. Myös nyt varsinaisen muuton jälkeen kaupunki tuntuu oikein sympaattiselta ja sen ihmiset erittäin ystävällisiltä. Odotan, että saan hankituksi polkupyörän, niin pääsen tutustumaan ympäristöön – esimerkiksi merenrantaan – vielä laajemmin.

Onko laitoksen nuorten ihmisten äidinkieltäsi kohtaan osoittama suuri kiinnostus Sinusta erityistä?

Pienen kielen, kuten suomen, puhujat ovat tottuneita mukautumaan kielellisesti maailmalla – puhumaan englantia, ruotsia tai vaikka saksaa tullakseen ymmärretyksi muualla kuin kotonaan. Tämän vuoksi minulle on erityisen merkityksellistä, että muiden kielten puhujat ovat kiinnostuneita oppimaan suomea ja kommunikoimaan suomeksi. Olen siis innoissani aloittamassa töitä suomen kielestä kiinnostuneiden opiskelijoiden kanssa.

Mistä Sinä erityisesti iloitset työssäsi Greifswaldin yliopiston suomen kielen lehtorina?

Iloitsen opetusalani monipuolisuudesta: kielessä ja kulttuurissa riittää mielenkiintoista tarkasteltavaa loppumattomiin. Odotan erityisesti sitä, että suomen lehtorin tehtävässäni opin varmasti vuorovaikutuksessa opiskelijoiden kanssa näkemään suomalaisuuttani hieman uudella tavalla – ikään kuin ulkopuolisen silmin.

Minulle on lisäksi sanottu, että "ulkomaanlehtorius on ihmisen parasta aikaa". Odotukseni ovat siis korkealla. :)

Kuinka rohkaisisit opiskelijaa, joka pelkää, että suomen kieliopin oppiminen on toivotonta?

Suomen kielioppi kaikkine yksityiskohtineen voi ensi katsomalta hirvittää, mutta neuvoisin suhtautumaan siihen kiehtovana haasteena. Opetellaan asia kerrallaan eikä pelätä virheitä – ne ovat usein paras avain oppimiseen ja oivaltamiseen. Kieliopin hallinta vaatii töitä, mutta oivaltamisen iloakin on runsaasti luvassa.

Laitos sekä sen yhteistyöprojektit ja -festivaalit ovat tärkeitä toimijoita Pohjoismaiden ja Saksan välisessä kulttuurivaihdossa. Kiehtovatko näiden yhteyksien tarjoamat mahdollisuudet Sinua?

Hyvinkin paljon! Olen opiskellut musiikkia ennen suomen kielen ja kirjallisuuden opintojani ja Greifswaldiinkin otin mukaani mm. selloni. Odotankin, että pääsen esimerkiksi soittamalla ja laulamalla itsekin osallistumaan laitoksen kulttuurielämään. Nautin musiikin lisäksi myös monista muista kulttuurimuodoista, kuten vaikkapa tanssista ja teatterista. Tieto siitä, että Greifswaldissa on rikas kulttuurielämä, saa minut tuntemaan oloni kotoisaksi.


Internationale Fennistik, Warschau, Greifswald

Fennistische Herbstschule 2016

Das Konzept der Herbstschule "Ulkomainen fennistiikka tänään" entstand durch eine Kooperation zwischen Prof. Mika Hallila (Warschau) und Prof. Marko Pantermöller (Greifswald). Sie fand vom 5.10.-8.10. (Anreise 4.10.) in der polnischen Hauptstadt Warschau statt. Im Fokus der internationalen Herbstschule standen sowohl die finnische Kulturgeschichte, Übersetzungswissenschaft, Literatur, Sprachwissenschaft und als auch die fennistische Wissenschaftsgeschichte. Gemeinsamer Nenner wird die Frage sein, wie sich internationale Theorien, Methoden und Gelehrte in die nationalen Wissenschaften Finnlands eingebracht haben. Die Finanzierung erfolgte durch das Erasmus+ -Programm. Berichte

Programm der Herbstschule


Linguistisches Masterstudium

Masterupdate

Die Senatsstudienkommission machte im Juni 2016 den Weg frei für Germanistik als Vertiefungsphilologie im Masterstudiengang Sprachliche Vielfalt / Language Diversity (LaDy). All jene, die einen BA-Abschluß in der Germanistik und in einer Ostseeraumphilologie oder Anglistik haben, können jetzt im Master beide Fächer weiterstudieren. Ausländische Studierende aus dem Ostseeraum, die über einen ersten Germanistikabschluss verfügen, können nun über eine Sonderzulassung ihre Germanistikkenntnisse in Greifswald vertiefen, wenn sie ihrer Muttersprache gemäß eine Fremdphilologie als Schwerpunkt wählen.


Arbeitsbesuch bei der Greifswalder Fennistik

Kielitaito on rikkaus

Da Finnland und Deutschland über die Ostsee hinweg Nachbarn sind, so betonte die finnische Botschafterin I.E. Ritva Koukku-Ronde bei ihrem Besuch am 6.5.16, ist gegenseitiges Interesse für Sprache und Kultur sowohl für den kulturellen Austausch als auch für die wirtschaftlichen Verbindungen sehr wichtig. Eine große Erleichterung in ihrer Arbeit als Botschafterin sei es daher, zu wissen, dass in Greifswald junge Menschen in der finnischen Sprache, Literatur und Kultur ausgebildet werden. Weiterlesen.


Finnougristenkongress Oulu 2015

Die finnougristische Welt traf sich nach 20 Jahren wieder in Finnland. Unter den 380 TeilnehmerInnen aus 21 Ländern, die eine Woche in Oulu tagten, waren auch 5 GreifswalderInnen, die ihre Forschungen der Fachwelt vorstellten. Damit stellte die Greifswalder Fennistik eine der größten Delegationen aus einem nicht-finnisch-ugrischen Land. Impressionen Zu den Abstracts


Ausstellung Seminar Sprachgeschichte

Studierende päsentieren Buchschätze

Die Archive der Greifswalder Universitätsbibliothek bergen viele Schätze der Buchdruckkunst vergangener Jahrhunderte. Durch die lange schwedische Herrschaft in Vorpommern (1637-1815) finden sich so auch gerade Raritäten der finnischen Buchgeschichte in den Beständen, darunter das erste finnische Wörterbuch von 1637 und der älteste finnischsprachige Bibeldruck von1642. Das älteste Werk  ist ein Lobgedicht aus dem Jahre 1589. Als Seminarprojekte haben Studierende der Fennistik bereits zwei Ausstellungen konzipiert. Eine Plakatausstellung 2015 sowie eine Ausstellung von Orignalen 2011. Letzere war dem NDR sogar einen Filmbeitrag wert.


Finnland vor 100 Jahren

Bedeutender Archivfund 2015

Finnland zu Beginn der 20er Jahre. Kürzlich fand sich in Greifswald ein Bildband, der Anfang der 1920er Jahre vom Finnischen Außenministerium dem Institut für Finnlandkunde überreicht wurde. Er enthält eine große Anzahl von der finnischen Diplomatie zusammengestellter Originalfotografien, die alle Facetten des jungen Nationalstaates repräsentieren sollen. Der Fund ereignete sich bei den organisatorischen Vorbereitungen des Umzugs der Fachbibliothek des Instituts für Fennistik und Skandinavistik in die neugebaute Bereichsbibliothek auf dem zukünftigen geisteswissenschaftlichen Campus. Zum Artikel


Frankfurter Buchmesse 2014

Die Frankfurter Buchmesse stand 2014 unter dem Motto FINNLAND. COOL. Das Greifswalder Festival Nordischer Klang war offizieller Standort des Satellitenprogamms der Bücherschau. Studierenden bot das große Ereignis mit Finnlandfokus nicht nur verschiedene Praktikumsmöglichkeiten. Mit einem eigenen Novellenband beförderten sie als junge ÜbersetzerInnen auch den literarischen Austausch im Ostseeraum. Das stattliche Werk, das im Rahmen des Projekts Neue Nordische Novellen IV entstanden war, wurde auch auf der Messe behandelt. Impressionen


Nach dem Festvortrag: v.l.n.r. Botschaftsrat Mikko Missi, Dr. Anna-Maija Mertens, Finnland-Institut in D, Marjut Vehkanen, Generalsekretärin des UKAN, Juha Ketolainen, Abteilungsleiter/CIMO, Prof. em. Sirkka-Liisa Hahmo, Prof. Kaisa Häkkinen, Festvortragende, Turku, Botschafterin Päivi Luostarinen, Prof. Patrick Donges, Prof. Marko Pantermöller und Generalkonsulin Erja Tikka.

Internationale Fachtagung 2011

Zur Fachtagung „Finnische Sprache und Literatur im Europäischen Kontext – Historische Perspektiven und aktuelle Herausforderungen“ am 6.–7. Oktober 2011 kamen Fachleute aus Finnland, Deutschland, den Niederlanden und Polen, deren Beiträge von sprach- und literaturpolitischen bis zu wissenschaftsgeschichtlichen Themen reichten. Im Fokus der wissenschaftsgeschichtlichen Vorträge standen dabei die geistig-kulturellen Beziehungen zwischen Finnland und Deutschland. Sprach- und literaturpolitisch standen hingegen vornehmlich aktuelle Fragen im Mittelpunkt. Aus verschiedenen Perspektiven wurde beleuchtet, welche Rolle das Finnische aber auch das Estnische und die Literatur Finnlands und Estlands im zusammenwachsenden Europa spielen und vor welchen Herausforderungen sie dabei stehen. Passend zum Anlass des Jubiläums wurden des Weiteren auch Fragen der finnischen Sprach- und Kulturvermittlung behandelt. Ein Tagungsband ist erschienen. Presseauszüge und Bildmaterial


Studierendentagung 2011

Wer seine Magisterarbeit über „Identitätsbildung auf den Alandinseln“, „Politische Mythenanalyse des Kalevala“ oder über „Verben des Mitteilens im Finnischen und im Deutschen“ schreibt, hat es für gewöhnlich nicht leicht, Menschen zu finden, mit denen er über sein Thema diskutieren kann. Für rund 20 Fennistik-Studenten aus dem deutschsprachigen Raum war die Studententagung „Silta Suomeen“ – „Brücke nach Finnland“, die vergangene Woche in Greifswald stattfand, daher ein echter Glücksfall. Zum Artikel


Fennistik Antrittsvorlesung 2010

Interview zum Antritt 2010

Anlässlich seiner Antrittsvorlesung im Juni 2010 wurde Prof. Dr. Marko Pantermöller von der Presseabteilung der Finnischen Botschaft in Berlin interviewt. Hier man das Gespräch im Original und in deutscher Übersetzung nachlesen.